Sechs Technologien. Und die Frage, welche davon dein Geld verdient.
Die Wattzahl steht auf jedem Karton. Was dort nicht steht: wie lange ein Materialwechsel dauert, wie die Kante nach dem Schnitt aussieht, wie viel Platz das Gerät mit Absaugung wirklich braucht und ob es im Verkaufsraum überhaupt betrieben werden darf. Darum geht es auf dieser Seite, und noch mehr am Demo-Termin.
Sieben davon führen wir vor: anfassen, einrichten, mit deinem Material fahren. Sie stehen nicht in einer Reihe im Showroom, sondern verteilt auf unsere beiden Standorte, vier im Regionalladen Gedern, drei in der Werkstatt Hirzenhain. Drei weitere stehen in Gedern, ohne eigenen Demo-Termin: unser ausgelaufener F1 am Schiefer, der Self-Service Kiosk an der Theke — den zeigen wir gern, nur gebucht wird der Termin auf ein anderes Gerät — und seit Kurzem ein Testgerät des X1, den xTool noch nicht ausliefert. Jede Karte sagt dir, was gilt. Ein Termin dauert eine Stunde und gehört einem Gerät.
Gravieren und farbig drucken, ohne das Werkstück zu bewegen.
Lasertyp
Diode, optional Infrarot
Leistung
10 – 20 W
Besonderheit
Farbdruckmodul
Platzbedarf
Gerätemaß
61 × 56,9 × 18 cm
Stellfläche
81 × 72 cm
Höhe mit offenem Deckel
53 cm
Mit Absaugung
0,88 m²
Flach genug für ein normales Regalbrett, aber mit 61 cm Breite füllt er eine Tischtiefe von 60 cm bereits aus. Der Deckel klappt nach oben, darüber müssen etwa 35 cm frei bleiben, sonst steht er unter dem Hängeschrank fest. Die Absaugung braucht eigenen Platz, sie passt bei den meisten Aufbauten unter den Tisch.
Du willst Gravur und Farbe in einem Durchgang kombinieren
Der Platz am Point of Sale ist knapp
Du testest das Thema Personalisierung erst einmal an
Unser Schiefer-Gerät in Gedern, ausgelaufen und nicht im Demo-Programm.
Lasertyp
Diode + Infrarot
Leistung
10 W + 2 W
Optik
Galvo
Platzbedarf
Gerätemaß
17,9 × 23,5 × 33,4 cm
Stellfläche
48 × 34 cm
Höhe mit Freiraum oben
43 cm
Mit Absaugung
0,45 m²
Stellt sich auf jede Theke. Der Platzbedarf entsteht nicht durch das Gerät, sondern durch das, was daneben liegt: Werkstücke, Vorrichtung, Absaugschlauch.
Du hast im Laden eine Schiefergravur gesehen und willst wissen, womit
Kleinteile und Schmuck stehen im Vordergrund
Du vergleichst gebrauchte F1 Angebote mit einem aktuellen Gerät
Hinweis Läuft in Gedern, wird aber nicht mehr vorgeführt: Er belasert bei uns den Schiefer, und neu kaufen kannst du ihn ohnehin nicht mehr. Sein Gegenstück im Demo-Programm ist der F2 in der Werkstatt Hirzenhain – dort siehst du dasselbe Galvo-Prinzip an einem Gerät, das es noch gibt.
Das Gerät selbst belegt kaum mehr Fläche als ein DIN-A5-Blatt. Ehrlich ist trotzdem: Die Absaugung daneben ist größer als der Laser. Wer nur das Gerätemaß plant, plant zu knapp. Rechne die Ablage für Rohlinge und fertige Teile dazu, sonst arbeitest du an der Theke im Stapel.
Schlüsselanhänger, Schmuck und Namensschilder sind dein Geschäft
Der Kunde soll zusehen und das Teil direkt mitnehmen
MOPA mit Farbe auf Edelstahl, und sehr schnell dabei.
Lasertyp
MOPA-Faser + Diode
Leistung
60 W + 40 W
Arbeitsfläche
22 × 22 cm, Galvo
Platzbedarf
Gerätemaß
29,4 × 42,9 × 52,1 cm
Stellfläche
59 × 58 cm
Höhe mit Freiraum oben
62 cm
Mit Absaugung
0,64 m²
Mit gut 52 cm Höhe kein Gerät für ein Regalfach. Er braucht eine offene Arbeitsplatte und einen Tisch, der 22 kg trägt, ohne zu schwingen. Für die Drehachse und lange Werkstücke rechne seitlich mehr Freiraum ein als hier angegeben.
Farbmarkierung auf Edelstahl soll dein Alleinstellungsmerkmal werden
Die Taktzeit pro Teil entscheidet über deine Kalkulation
Du fertigst Serien im dreistelligen Bereich aufwärts
Baugleiches Gehäuse wie der F2 Ultra, also dieselbe Stellfläche und dieselbe Höhe. Da hier überwiegend Glas und Keramik auf dem Tisch landen, ist die Ablage daneben wichtiger als beim Metall: Zerbrechliches will nicht gestapelt werden.
Glas, Kristall und Keramik sind dein Hauptmaterial
Mikroschrift und feinste Details sind gefordert
Verfärbung oder Spannungsrisse wären ein Reklamationsgrund
Ein Meter Breite, und der Deckel klappt nach oben weg. Das ist der Punkt, an dem die meisten Aufstellungen scheitern: Auf einem 80er Tisch steht er zwar, aber du kommst nicht mehr an die Wand dahinter. Wenn du Platten von der Seite durchschieben willst, brauchst du links und rechts zusätzlich freie Bahn. Absaugung dazu, 45 kg auf einen Tisch, der das aushält.
Du schneidest regelmäßig Acryl über 3 mm
Kantenqualität ist bei dir ein Verkaufsargument
Ein Gerät soll möglichst viele Materialien abdecken
Hinweis Vorgeführt wird der baugleiche Vorgänger P2, der in der Werkstatt Hirzenhain steht. Für Schnittbild, Format und Handling ist er eine belastbare Referenz – die Unterschiede zum aktuellen P2S sind marginal. Der genannte Preis ist der des P2S.
UV-Direktdruck auf Objekte, Gehäuse, Schild, Handyhülle.
Verfahren
UV-Direktdruck
Material
Glas, Kunststoff, Metall, Holz
Farbigkeit
Vollfarbe, optional Weiß
Platzbedarf
Gerätemaß
71,4 × 37,4 × 46,9 cm
Stellfläche
101 × 57 cm
Höhe mit Freiraum oben
67 cm
Mit Absaugung
0,87 m²
Mit 41 kg gehört er auf einen festen Unterbau, nicht auf einen Klapptisch. Der Druckkopf verlangt einen waagerechten, schwingungsarmen Stand, sonst siehst du das im Druckbild. Reinigungsmittel, Tintenbeutel und Wartungszubehör brauchen einen eigenen, gut erreichbaren Platz daneben. Auch beim Drucken entstehen Ausdünstungen, also Filterung einplanen.
Bedruckte Objekte und Werbeartikel sollen ins Sortiment
Gravur reicht dir gestalterisch nicht aus
Du willst ein Muster direkt im Kundengespräch drucken
Hinweis Der UV-Druck sitzt auf dem Objekt, nicht darin. Für Trinkgefäße, Geschirr und alles, was in die Spülmaschine oder an Lebensmittel kommt, führen wir ihn deshalb bewusst nicht vor – dort ist Gravur die haltbare Antwort. Seine Stärke sind Gehäuse, Schilder, Hüllen und Werbeartikel.
Die Absaugung. Ohne sie ist kein Laser im Verkaufsraum eine gute Idee.
Funktion
Absaugung & Luftreinigung
Filterung
Mehrstufig, inkl. Aktivkohle
Einsatz
Betrieb ohne Außenwand-Abluft
Platzbedarf
Gerätemaß
38 × 30,5 × 40,5 cm
Stellfläche
58 × 51 cm
Höhe mit Freiraum oben
51 cm
Gewicht
13 kg
Sie passt bei den meisten Aufbauten unter den Tisch, und genau dort sollte sie auch stehen. Zwei Dinge werden trotzdem gerne übersehen: Der Schlauch zwischen Gerät und Filter will einen weichen Bogen, keinen Knick, und der Filterwechsel muss ohne Möbelrücken möglich sein. Hinten braucht sie Luft, sonst saugt sie gegen die Wand.
Der Laser steht im Verkaufsraum oder in der Wohnung
Ein Abluftschlauch durchs Fenster ist keine Option
Kunden und Mitarbeiter halten sich dauerhaft im selben Raum auf
Der Kunde gestaltet selbst, dein Personal bleibt an der Kasse.
Bauart
Desktop-Ständer, Touchscreen
Software
Customthings, Lizenz nötig
Anbindung
Fünf Geräte direkt, sonst über Rechner
Platzbedarf
Gerätemaß
36 × 20 × 65 cm
Stellfläche
66 × 30 cm
Höhe mit Freiraum oben
80 cm
Gewicht
9 kg
Achtung, die Maße hier sind hochgerechnet und nicht gemessen: xTool veröffentlicht zu dieser Station kein Außenmaß. Sicher ist die Bauform, die Aufnahme aus Gedern zeigt sie: ein hochkant stehender Bildschirm auf flachem Fuß, der direkt auf der Theke steht — schmal in der Breite, dafür hoch. Sicher ist auch das Wichtigere — der Platz gehört nicht dem Gerät, sondern dem Kunden davor. Die Station braucht einen Thekenplatz, an dem jemand stehen und tippen kann, ohne im Weg zu sein, und in Reichweite die Ablage für das Werkstück. Der Laser selbst steht daneben und bringt seinen eigenen Platzbedarf samt Absaugung mit.
Personalisierung soll deine Stoßzeiten nicht auffressen
Die Kundschaft soll ihr Motiv selbst anlegen und freigeben
Du willst den Freigabestand dokumentiert haben, bevor graviert wird
Hinweis Steht in Gedern und wird auch gezeigt — nur buchen kannst du ihn nicht: Im Demo-System von xTool taucht der Kiosk nicht als Gerät auf. Buch den Termin deshalb auf das Gerät, um das es dir eigentlich geht. In Gedern steuert die Station den O1 Omni und den F2 Ultra UV direkt an; auf eines von beiden zu buchen zeigt dir die ganze Kette vom Bildschirm bis zum fertigen Teil. Schreib bei der Buchung dazu, dass du die Station sehen willst.
Schneiden, gravieren, Metall markieren — ein Gehäuse, fünf Quellen.
Lasertyp
CO₂ + Diode, nachrüstbar Faser, MOPA, UV
Leistung
55 W CO₂ + 20 W Diode
Besonderheit
Galvo und Portal in einem Gerät
Platzbedarf
Gerätemaß
105 × 70 × 40 cm
Stellfläche
145 × 95 cm
Höhe mit offenem Deckel
85 cm
Mit Absaugung
1,67 m²
Achtung, die Maße hier sind hochgerechnet und nicht gemessen: xTool veröffentlicht zum X1 bisher weder Außenmaß noch Arbeitsfläche. Hochgerechnet ist gegen unseren P2S, der dieselbe Bauform hat — der X1 baut merklich höher und etwas breiter. Belegt ist das Gewicht: 65 kg, und die gehören nicht auf einen Klapptisch. Unser Testgerät steht auf dem fahrbaren Untergestell von xTool, und das ist keine Schönheitsentscheidung: Bei dieser Masse ist ein Unterbau, der die Maschine trägt und trotzdem beweglich hält, Teil der Anschaffung. Dazu kommt die Absaugung, beim CO₂-Schnitt ohnehin keine Option. Wer den Platz jetzt schon plant, plant großzügig — die belastbaren Zahlen liefern wir nach.
Du willst schneiden und Metall markieren, ohne zwei Geräte zu stellen
Dein Materialmix wächst schneller als dein Platz
Du planst die Anschaffung fürs nächste Jahr, nicht für nächste Woche
Hinweis Bei uns steht ein Testgerät in Gedern, buchen kannst du es nicht: Im Demo-System von xTool gibt es den X1 noch nicht, zu kaufen gibt es ihn auch noch nicht. Was er ersetzen soll, kannst du heute schon anfassen — den CO₂-Schnitt am P2 in der Werkstatt Hirzenhain, die Galvo-Gravur am F2 Ultra in Gedern. Buch den Termin auf eines von beiden und schreib dazu, dass dich der X1 interessiert; dann steht er daneben, wenn du da bist.
Die Produktabbildungen stammen von xTool. Wie die Geräte bei uns wirklich stehen, mit Absaugschlauch, Werkstattlicht und Gebrauchsspuren, siehst du am Demo-Termin.
Einordnung
Welches Verfahren wofür.
Der häufigste Fehlkauf entsteht nicht beim Budget, sondern eine Ebene davor: bei der Technologie. Ein Diodenlaser wird nie Edelstahl markieren, egal wie viele Watt draufstehen.
Einstieg & Alltag
Diodenlaser
1 vor Ort
Der pragmatische Start. Gravieren und schneiden auf Holz, Leder, Acryl und Papier – zu Anschaffungskosten, die sich mit überschaubarem Auftragsvolumen rechnen. Für die meisten Läden und Werkstätten das erste Gerät.
Wenn geschnitten statt nur graviert wird. Mehr Leistung, größere Arbeitsfläche, sauberere Kanten in Acryl und Holz. Der Schritt vom Einzelstück zur Kleinserie.
Metall dauerhaft markieren – schwarz, weiß oder farbig. Galvo-Optik heißt: Sekunden statt Minuten pro Teil. Die Kategorie, in der Serienfertigung wirtschaftlich wird. F1 und F2 arbeiten mit einem Infrarot-Laser, F1 Ultra und F2 Ultra mit Faser beziehungsweise MOPA. Alle vier tragen zusätzlich einen Diodenlaser und gravieren damit auch Holz, Leder und Acryl; der MetalFab nicht, der schweißt und schneidet.
Markieren ohne nennenswerten Wärmeeintrag. Für Glas, Kristall, Keramik und Kunststoffe, die unter einem heißen Strahl reißen, schmelzen oder verfärben würden.
Nicht alles will graviert werden. UV-Direktdruck für Objekte und DTF-Transfer für Textil decken alles ab, wo Vollfarbe gefragt ist – Gehäuse, Schilder, Verpackung, Trikots, Merchandise. Was in die Spülmaschine oder an Lebensmittel soll, ist ausdrücklich nicht dabei.
Der Teil der Rechnung, der beim Angebotsvergleich gerne untergeht – und der darüber entscheidet, ob du das Gerät im Verkaufsraum überhaupt betreiben darfst. Dazu gehört die Absaugung, und im Laden auch das Terminal, an dem deine Kundschaft selbst gestaltet.
Datenblätter nennen das Gerätemaß. Im Betrieb kommt dazu, was daneben, dahinter und darüber frei bleiben muss, und in fast allen Fällen die Absaugung. Die Umrisse unten liegen alle im selben Maßstab, damit der Größenunterschied sichtbar wird statt nur berechenbar zu sein.
Stellfläche heißt hier: Gerät plus der Freiraum, den es im Betrieb wirklich braucht. Seitlich zum Ablegen, hinten für Schlauch und Kabel, oben für Deckel oder Wartung. Vorne rechnen wir nichts dazu, dort stehst du. Die Gerätemaße stammen von xTool, der Freiraum ist unsere Einschätzung aus dem eigenen Betrieb.
Alle Zeichnungen im selben Maßstab
xTool F2
xTool F1
xTool Self-Service Kiosk
xTool F1 Ultra
xTool SafetyPro AP2
xTool F2 Ultra
xTool F2 Ultra UV
xTool MetalFab
xTool WonderPress
xTool O1 Omni Printer
xTool Apparel Printer
xTool M2
xTool S1
xTool P2(S)
xTool X1
xTool P3
Ein Produktfoto zeigt, wie ein Gerät aussieht. Diese Umrisse zeigen, wie groß es ist: maßstäblich aus den Herstellermaßen, alle im selben Maßstab. Nebeneinander gelegt zeigen sie, was in Datenblättern untergeht: Zwischen dem kleinsten und dem größten Gerät liegt der Unterschied zwischen einem Thekenplatz und einer halben Werkbank.
Rechnen statt hoffen
Ab wann hat sich das Gerät bezahlt?
Die meisten Amortisationsrechnungen im Netz lassen die unbequemen Posten weg: Arbeitszeit, Ausschuss, Strom und den Wertverlust der Maschine. Damit sieht jedes Gerät großartig aus. Diese Rechnung nimmt alle vier mit hinein, deshalb fallen die Zahlen nüchterner aus.
Das Teil, das du verkaufst
Anteil der Teile, die verlasert werden: falsche Datei, Material gerissen, Motiv verrutscht. Wer hier null einträgt, hat noch nicht produziert. Acht Prozent sind für den Anfang ein realistischer Wert, mit Routine wird es weniger.
Realistisch schätzen. Zu optimistisch ist der häufigste Fehler.
Einrichten, Fahren, Nacharbeit, Verpacken. Alles zusammen.
Nur die Minuten, in denen das Gerät wirklich läuft. Daraus entsteht die Stromrechnung.
Was der Betrieb kostet
Gerät, Absaugung, Zubehör und das Material, mit dem du startest.
Über wie viele Jahre du das Gerät abschreibst. Fünf Jahre sind für diese Klasse ein üblicher Ansatz. Wie es steuerlich bei dir aussieht, sagt dir dein Steuerberater, nicht dieser Rechner.
Auch wenn du selbst am Gerät stehst: Deine Zeit ist der teuerste Posten in dieser Rechnung.
Gerät und Absaugung zusammen, im Betrieb. Der Wert ist eine Schätzung nach Geräteklasse und lässt sich überschreiben. Wenn du ein Messgerät hast, miss nach.
Dein Arbeitspreis je Kilowattstunde, brutto.
Ehrlichkeitshalber
Diese Geräte haben wir nicht hier.
Wir könnten so tun, als stünde das ganze Programm bei uns. Tut es nicht. Zu diesen Geräten beraten wir dich, und wir ordnen die Ergebnisse anhand der Maschinen ein, die wir tatsächlich betreiben. Das ist ehrlicher als eine Vorführung, die es nicht gibt.
Hinweis Nicht vor Ort. Für Schnittqualität und Handling ist unser P2 in der Werkstatt Hirzenhain die nächstliegende Referenz – über den Leistungssprung auf 80 W sprechen wir anhand deiner Teile.
Metallgravur in Industriequalität, kompakt aufgestellt.
Lasertyp
Faser + Diode
Leistung
20 W + 20 W
Optik
Galvo
Hinweis Nicht vor Ort, wir haben ihn nicht. Einordnen können wir ihn trotzdem: nach oben gegen den F2 Ultra in Gedern, nach unten gegen unseren ausgelaufenen F1, der direkt daneben steht.
Die Presse, ohne die DTF nur ein halber Prozess ist.
Typ
Heißpresse
Einsatz
Transfer fixieren
Rolle
Ergänzung zum Apparel Printer
Aktueller Preis im offiziellen xTool Shop (de.xtool.com), zuletzt automatisch geprüft am 29.09.2026, 08:26 Uhr, inkl. MwSt. Angegeben ist jeweils die Grundausstattung ohne Bundle; Konfiguration und Zubehör verändern den Preis deutlich. Verbindlich ist ausschließlich dein persönliches Angebot.