Eigene Aufnahmen · Gedern & Hirzenhain

So sieht es hier wirklich aus.

Alles andere auf dieser Website behauptet, dass diese Geräte bei uns stehen und täglich arbeiten. Diese Seite ist der Beleg dafür. Achtzehn Aufnahmen aus dem Regionalladen Gedern und der Werkstatt Hirzenhain, keine davon gestellt, keine davon aufgeräumt: mit Absaugschlauch, Fensterlicht, Heizkörper und der Kiste, die gerade nicht weggeräumt war.

Wie die Geräte stehen

Die Produktabbildungen auf den Gerätekarten zeigen ein freigestelltes Gehäuse vor weißem Grund. Das ist ehrlich gemeint und beantwortet doch die falsche Frage: Wer sich ein Gerät in den eigenen Laden stellen will, muss wissen, wie viel Tisch es frisst, wo der Schlauch hingeht und was daneben noch Platz hat. Hier steht es so, wie es steht.

Blick in den Demo-Raum in Gedern: links auf einem Sideboard der xTool F1 mit weißem Rauchfilter, im Hintergrund der xTool F2 Ultra UV mit orangefarbener Scheibe, daneben eine Transferpresse.
Alle Laser im Regionalladen auf einem Bild. Zwei Sideboards, 3 Laser. Schlank sortiert. Im Bild: xTool F1xTool F2 Ultra UV
Der xTool F1 mit grüner Schutzhaube steht neben einem weißen Rauchfilter auf einer hellen Holzarbeitsplatte, links und rechts je ein Heizkörper.
Der F1 und sein Filter, frontal. Die Absaugung ist kein Zubehör für später: Ohne sie riecht der halbe Laden nach dem, was gerade graviert wird. Im Bild: xTool F1
Nahaufnahme des xTool F1 im Betrieb: auf der Grundplatte liegt ein dunkles Werkstück in einer roten Spannvorrichtung, der Filter steht rechts daneben.
Näher dran, während er läuft. Das grüne Glas ist der Laserschutz — man sieht zu, ohne Brille und ohne den Deckel zu öffnen. Im Bild: xTool F1
Der Arbeitsplatz in Gedern von weiter weg: der xTool F1 und der Rauchfilter stehen auf einem dunklen Sideboard zwischen zwei Heizkörpern, links ein Werktisch mit Material.
Einen Schritt zurück. Ein Sideboard, zwei Heizkörper, Tageslicht von zwei Seiten — der Platz, an dem der F1 seit Monaten seine Aufträge abarbeitet. Im Bild: xTool F1
Der xTool F2 Ultra UV mit orangefarbener Schutzscheibe steht vorn auf einem Sideboard, dahinter der dunkle xTool F2 Ultra, rechts eine Transferpresse.
Zwei Türme nebeneinander: vorn der F2 Ultra UV, dahinter der F2 Ultra. Wer beide vergleichen will, steht am Termin genau hier. Im Bild: xTool F2 Ultra UVxTool F2 Ultra
Weiter Blick auf den Demo-Platz in Gedern: xTool F2 Ultra UV und F2 Ultra auf einem hellen Sideboard zwischen zwei Fenstern, rechts eine Transferpresse.
Derselbe Platz, ganz. Was auf keinem Produktfoto mitkommt: der Abstand nach hinten, den Schlauch und Kabel brauchen, und der nach vorn, an dem man steht. Im Bild: xTool F2 Ultra UVxTool F2 Ultra
Der xTool F2 Ultra von vorn: dunkler Turm auf einer Holzplatte, links davor das Bedienfeld, unten die Wabenplatte.
Der F2 Ultra in voller Höhe. Im Datenblatt sind das 52 Zentimeter; wie 52 Zentimeter über einer Arbeitsplatte wirken, sagt die Zahl nicht. Im Bild: xTool F2 Ultra
Der xTool O1 Omni Printer steht im Ladenraum auf einer Kommode, die Glasklappe ist heruntergeklappt, dahinter eine Glastrennwand.
Der O1 Omni steht im Laden selbst, nicht im Nebenraum. Klappe auf, Teil rein — er bedruckt, was Kunden über die Theke reichen. Im Bild: xTool O1 Omni Printer
Der xTool Self-Service Kiosk steht hochkant auf einem Sideboard im Regionalladen Gedern, auf dem Bildschirm der Katalog mit Hundemarke, Notizbuch, Kugelschreiber und Schieferuntersetzer. Dahinter die Kasse, darüber hängen Schlüsselbänder.
Die Station steht mitten im Laden, drei Schritte von der Kasse. Was auf dem Bildschirm ausgewählt wird, geht direkt an den O1 Omni oder den F2 Ultra UV — die Kundschaft gestaltet, während wir weiter kassieren. Im Bild: xTool Self-Service Kiosk
Der geschlossene xTool P2 steht auf einem hellen Arbeitstisch in der Werkstatt Hirzenhain, dahinter ein Fenster mit heruntergelassenem Rollladen.
Die erste Aufnahme aus Hirzenhain. Vorgeführt wird dieser P2; verkauft wird heute der nahezu baugleiche P2S. Einen Meter breit, und der Tisch ist damit voll. Im Bild: xTool P2(S)

Was daran entsteht

Ein Laser ist kein Ausstellungsstück, sondern eine Maschine, die abends fertige Ware ausgeworfen haben muss. Diese vier Schritte — Rohling einspannen, gravieren, herausnehmen, in die Auslage legen — sind der eigentliche Grund, warum hier überhaupt Geräte stehen.

Eine unbearbeitete graue Schieferplatte liegt in einer roten Spannvorrichtung auf der Grundplatte des xTool F1.
So fängt es an: eine rohe Schieferplatte mit Bruchkante, eingespannt, noch ohne einen einzigen Strich. Im Bild: xTool F1
Dieselbe Schieferplatte nach dem Lauf, unter dem xTool F1: graviert ist ein Skorpion in einem ornamentalen Rahmen.
Dieselbe Platte nach dem Lauf. Der Infrarotlaser trägt die Oberfläche ab, Farbe kommt keine dazu — was hell aussieht, ist der Stein darunter. Im Bild: xTool F1
Nahaufnahme der Gravur: ein Skorpion in einem ornamentalen Rahmen, hell auf dunklem Schiefer.
Aus der Nähe. Die Zwischentöne kommen aus der Leistung je Bildpunkt, nicht aus einem Raster — deshalb hält so eine Platte auch aus einem halben Meter Abstand stand. Im Bild: xTool F1
Auslage im Regionalladen Gedern: Dutzende gravierte Schieferplatten und Untersetzer liegen auf einer Holztheke, vorn ein Motiv mit Weinflasche, Glas und Trauben.
Eine Theke voll. Das ist keine Musterkollektion für Besucher, das ist die Auslage, aus der Kunden aussuchen — jedes Stück auf dem F1 entstanden. Im Bild: xTool F1
Eine leuchtende Gröno-Tischlampe, rundum mit Fotomotiven bedruckt, steht auf einer Theke zwischen gelaserten Holzschriftzügen mit Vornamen.
Eine Glaslampe aus dem Möbelhaus, bedruckt und angeschaltet. Die Farbe sitzt direkt auf dem Glas, und das Licht kommt hindurch — beides gibt eine aufgeklebte Folie nicht her. Im Bild: xTool O1 Omni Printer
Ein quadratischer Untersetzer aus Bambus liegt auf einem dunklen Holztisch, bedruckt mit dem Graffiti-Schriftzug „Fabrice“ in Grün mit roter Krone auf farbig gesprenkeltem Grund.
Vollfarbe auf Bambus, direkt auf das Holz gedruckt. Genau das kann ein Laser nicht: Er trägt ab und färbt nicht — Grün neben Rot neben Blau bleibt eine Sache des Druckers. Im Bild: xTool O1 Omni Printer
Zwei hellblaue Brotdosen aus Kunststoff stehen nebeneinander auf der Grundplatte des xTool O1 Omni, beide mit demselben Graffiti-Schriftzug „Fabrice“ auf dem Deckel bedruckt.
Zwei Dosen, dasselbe Motiv, ein Aufbau. Gedruckt wird auf den gewölbten Deckel selbst — und das ist der Unterschied zu einem Aufkleber, den vorher jemand zuschneiden muss. Im Bild: xTool O1 Omni Printer
Auf einem hellen Holztisch liegen gelaserte Schriftzüge aus Sperrholz, vorn einer mit Blüte und farbigem Verlauf, daneben unbedruckte Stücke und gravierte Untersetzer aus Bambus.
Zwei Geräte an einem Stück: Die Kontur schneidet der F2 Ultra UV, den Farbverlauf druckt der O1 Omni darauf. Die hellen Stücke daneben zeigen, wie so ein Teil vor dem Druck aussieht. Im Bild: xTool F2 Ultra UVxTool O1 Omni Printer

Woher diese Bilder kommen

Aufgenommen im August 2026 in Gedern und Hirzenhain, mit dem Telefon, an einem gewöhnlichen Arbeitstag. Kein Fotograf, kein Blitz, kein Aufräumen vorher. Bearbeitet wurde nichts außer der Größe und dem Dateiformat.

Aus der Werkstatt in Hirzenhain steht hier bisher genau eine Aufnahme, der P2. Der F2 und der M2 laufen dort genauso, und auch von dem, was dabei entsteht, gibt es noch kein Bild — an einem Arbeitstag denkt niemand an die Kamera. Sobald Aufnahmen da sind, stehen sie an dieser Stelle.

Die freigestellten Produktabbildungen auf den Gerätekarten stammen dagegen von xTool. Sie zeigen das Gehäuse sauber von allen Seiten, ohne Kabel und ohne Nachbarn — die Aufnahmen hier zeigen beides mit.

Nächster Schritt

Dein Material. Dein Gerät. Eine Stunde.

Der Demo-Termin kostet nichts und endet ohne Unterschrift. Er endet damit, dass du weißt, welches Gerät zu deinem Vorhaben passt und welches du dir sparen kannst.

Demo-Termin buchen (öffnet in neuem Tab)

Buchung über das offizielle xTool Demo-System, öffnet in neuem Tab.

Kostenlos · unverbindlich · 60 Minuten · vor Ort oder per Video

4,9 von 5 aus 16 Bewertungen im offiziellen xTool-Profil

Demo-Termin buchen (öffnet in neuem Tab) Anrufen